ARTIKEL ZUR EINFUEHRUNG DER TODESTRAFE DURCH DIE EU-VERFASSUNG

August 22nd, 2009

 

Lange wurde sie totgeschwiegen, die tödliche Gefahr durch das EU-Ermächtigungsgesetz, der sogenannte EU-Reformvertrag von Lissabon oder ehrlicher auch EU-Verfassung genannt.

Nun ist es einem Journalisten gelungen, ein Interview mit Prof. Karl Albrecht Schachtschneider über die konkreten Folgen dieser EU-Verfassung in einem renommierten Magazin zu veröffentlichen: Es geht um nichts anderes als die Wiedereinführung der Todesstrafe.

 

In seiner aktuellen Focus-Money-Kolumne hat Oliver Janich, Journalist für die Financial Times Deutschland, Süddeutsche Zeitung und weitere, ein Interview mit dem Fachmann für EU-Verfassungsfragen schlechthin – Prof. Schachtschneider – veröffentlicht.

Die Kolumne kann in Focus-Money Ausgabe 35 vom 19.08.2009 auf Seite 78 nachgelesen werden:

Focus-Money: Herr Professor Schachtschneider, laut ihrer Klageschrift gegen den EU-Vertrag von Lissabon vor dem Bundesverfassungsgericht ermöglicht der Vertrag die Wiedereinführung der Todesstrafe und das Töten von Menschen. Das klingt ungeheuerlich. Worauf gründet sich ihre Argumentation?

Karl Albrecht Schachtschneider: Die Grundrechtecharta ermöglicht ausdrücklich in den aufgenommenen „Erläuterungen“ und deren „Negativdefinitionen“ zu den Grundrechten, entgegen der durch das Menschenwürdeprinzip gebotenen Abschaffung der Todesstrafe in Deutschland (Art. 102 GG), Österreich und anderswo, die Wiedereinführung der Todesstrafe im Kriegsfall oder bei unmittelbar drohender Kriegsgefahr, aber auch die Tötung von Menschen, um einen Aufstand oder einen Aufruhr niederzuschlagen.

Money: Aber wird in der Charta die Todesstrafe nicht explizit verboten?

Schachtschneider: Maßgeblich dafür ist nicht Art. 2 Abs. 2 der Charta, der die Verurteilung zur Todesstrafe und die Hinrichtung verbietet, sondern die in das Vertragswerk aufgenommene Erklärung zu diesem Artikel, die aus der Menschenrechtskonvention von 1950 stammt. Nach Art. 6 Abs. 1 UAbs. 3 EUV in der Lissabonner Fassung werden die Rechte, Freiheiten und Grundsätze der Charta gemäß den allgemeinen Bestimmungen von Titel VII der Charta, in dem die Auslegung und Anwendung derselben geregelt ist, und unter gebührender Berücksichtigung der in der Charta angeführten „Erläuterungen“, in denen die Quellen dieser Bestimmungen angegeben sind, ausgelegt.

Money: Warum so umständlich?

Schachtschneider: Eben um diese Tatsache zu verschleiern. Den Abgeordneten wird ja nur der ohnehin schwer verständliche und viel zu lange Vertragstext vorgelegt.

Money: Aber ist es nun eindeutig, dass das Töten von Menschen erlaubt ist, wenn der Vertrag in Kraft tritt?

Schachtschneider: Ja, die Grundrechtekarte wurde 2001 in Nizza deklariert. Aber da nicht alle Länder einverstanden waren, war  sie bisher nicht völkerrechtlich verbindlich. Wenn der Vertrag in Kraft tritt, wird auch die Grundrechte-Charta verbindlich.

Money: Aber die entsprechende Passage steht ja nur in den Erläuterungen…

Schachtschneider: Diese sind nach Art. 52 Abs. 3 und 7 der Grundrechtecharta verbindlich. Sie können die entsprechende Erklärung der Erläuterung im Amtsblatt der Europäischen Union nachlesen (siehe Ausriss). Da gibt es keinen Interpretationsspielraum. Außerdem: Wozu sollte man das reinschreiben, wenn man es nicht haben will?

Money: Hat das Bundesverfassungsgericht ihrer Interpretation mit der Anerkennung des Lissabon-Vertrages nicht eine Absage erteilt?

Schachtschneider: Überhaupt nicht. Es hat sich zu der Frage gar nicht geäußert.

Money: Ist das üblich?

Schachtschneider: Das ist sogar der Normallfall. Wenn sich das Bundesverfassungsgericht eines Problems nicht annehmen will, äußert es sich einfach nicht dazu.

Money: Ist das rechtlich möglich?

Schachtschneider: Das ist rechtlich mehr als bedenklich, aber Praxis.

Money: Die Todesstrafe kann laut Erläuterung im Falle eines Krieges oder einer Kriegsgefahr eingeführt werden. Ein sehr theoretischer Fall.

Schachtschneider: Wirklich? Befinden wir uns nicht in Afghanistan im Krieg? Wer definiert den Krieg? Was ist eine Kriegsgefahr? Was war mit dem Jugoslawien-Krieg?

Money: Ist es nicht normal, dass in Kriegszeiten zum Beispiel Deserteure hingerichtet werden?

Schachtschneider: In Diktaturen schon.

Money: Noch beängstigender ist, dass ohne Gesetz und ohne richterlichen Beschluss bei Aufstand und Aufruhr getötet werden darf. Wer definiert das?

Schachtschneider: Eben. Nach meiner Meinung könnten die Montagsdemonstrationen in Leipzig als Aufruhr definiert werden, wie praktisch jede nicht genehmigte Demonstration. Oder nehmen Sie die Krawalle in Griechenland oder kürzlich die Demonstrationen in Köln und Hamburg. Sie brauchen ja nur ein paar „Autonome“, die Steine schmeissen.

Money: Es gibt Politiker und Juristen, die argumentieren, dass die Grundrechte eines Landes durch den EU-Vertrag nur verbessert, aber nicht verschlechtert werden können.

Schachtschneider: Die Grundrechtecharta der Europäischen Union (GrCh) enthält keinen Vorrang oder Vorbehalt der nationalen Grundrechte oder ein grundrechtliches Günstigkeitsprinzip. Wer das behauptet, beweist seine Unkenntnis des Gemeinschaftsrechts.

Money: Wie kommen sie dann darauf?

Schachtschneider: Dort wird mit dem Art. 53 der Grundrechte-Charta argumentiert. Aber genau der gibt das nicht her: Dort heißt es: „Keine Bestimmung dieser Charta ist als Einschränkung oder Verletzung der Menschenrechte und Grundfreiheiten auszulegen, die in dem jeweiligen Anwendungsbereich…, sowie durch die Verfassungen der Mitgliedstaaten anerkannt werden.“. Wesentlich ist der Passus „in dem jeweiligen Anwendungsbereich“. Wenn nämlich Gemeinschaftsrecht anzuwenden ist, sind die Grundrechte der Europäischen Union maßgeblich (Art. 51 Abs. 1 GrCh), wenn nationales Recht anzuwenden ist, die nationalen Grundrechte. Beide Grundrechtetexte sind niemals gleichzeitig anzuwenden.

Money: Aber der europäische Gerichtshof könnte doch feststellen, dass in diesem Fall das nationale Recht Vorrang hat.

Schachtschneider: Genau das hat der EuGH noch nie getan. Er fühlt sich immer zuständig. Außerdem ist das Verbot der Todesstrafe kein Grundrecht. Insofern zieht das Argument, die Grundrechte dürfen nicht verschlechtert werden, nicht.

Money: Ein anderes Argument aus Kreisen der EU-Kommission lautet, der Passus wäre drin, um auch Staaten wie die Türkei aufnehmen zu können.

Schachtschneider: Das ist doch grotesk. Als Gemeinschaft müssten wir doch sagen, wir nehmen keine Länder auf in denen Menschen getötet werden dürfen und nicht umgekehrt.

Money: Ist den Politikern denn bewusst was sie da beschließen?

Schachtschneider: Vielleicht nicht allen. Mindestens aber der CDU/CSU-Fraktion. Ich habe extra eine nur fünfseitige Zusammenfassung meiner Klage verteilen lassen, damit die Abgeordneten nicht zu viel lesen müssen. Auch der SPD dürfte die Problematik bekannt sein, weil einer ihrer Abgeordneten, nämlich Prof. Meyer, in Nizza versucht hat, die Regelungen zu verhindern.

Money: Können Sie sich einen Grund vorstellen, warum so etwas beschlossen wird?

Schachtschneider: Offensichtlich rechnen die Regierungen mit Aufruhr. Die Skepsis gegenüber den Regierungen und dem Apparat der EU wird immer größer. Die Finanz- und Wirtschaftskrise verschärft den Druck auf die Bevölkerung.

Money: Also will man sie niederschießen dürfen?

Schachtschneider: So sieht es aus.

Money: Was kann man dagegen tun?

Schachtschneider: Meiner Meinung nach berechtigt das EU-Vertragswerk, auch weil damit die Demokratie ausgehöhlt ist, zum Widerstand.

Money: Welche Form von Widerstand meinen sie?

Schachtschneider: Zum Beispiel Demonstrationen und alle Formen des öffentlichen Widerspruchs, der Weg Gandhis.

Money: …die dann als Aufruhr gedeutet werden können. Das klingt nach diktatorischen Verhältnissen

Schachtschneider: Das Wort Diktatur ist fachlich schief, aber sehr gebräuchlich. Der Begriff ist seit der Römischen Republik als befristete Notstandsverfassung definiert. Ich würde eher von Despotie, die zur Tyrannis ausarten kann, sprechen. Im übrigen: Wenn im Oktober die Iren dem Vertrag von Lissabon zustimmen, ist die Abschaffung der Todesstrafe beseitigt.

Ob diese Kolumne den “Normaldenkern” und -lesern von Focus Money augrund ihrer drastischen Aussage überhaupt bis ins Großhirn vordringt, ist die Frage. Vor lauter konzernmedialer Weichspülerei ist der Leser aus der üblichen Zielgruppe sicherlich gar nicht direkt dazu befähigt, den Ernst der Lage überhaupt zu erkennen.

Gar nicht zu reden von Zustimmung, denn hat jemand einmal wirklich den Mut, derartige Dinge offen auszusprechen, wie z.B. Heny Nitzsche, MdB, wird er im Deutschen Bundestag direkt ausgebuht.

Kaufen Sie sich am besten am nächsten Kiosk einige Exemplare dieser Focus Money Ausgabe Nummer 35 und verteilen Sie diese im unaufgeklärten Freundeskreis bzw. kopieren Sie den Artikel aus dem Magazin, denn unter dem Namen Focus wird das Thema auf alle Fälle seriöser bewertet, als die meisten Aufklärungswebseiten, auf denen sich sowieso nur die “Verschwörungstheoretiker” – solche wie Sie und ich – tummeln.

 

Quelle: http://www.wahrheiten.org/blog/2009/08/21/erstes-mainstream-medium-veroeffentlicht-artikel-zur-todesstrafe-in-der-eu-verfassung/#more-5151

El Festivalito -Tarifa 2009- CREAZONE !!!!

August 13th, 2009

Fehmarn Kitesurf-Trophy 2009 >>Malaga-Bremen<<

August 12th, 2009

Jeeeeeha, let’ s go for it!!

 

A little special that i am going from to Tarifa to Germany for vacations, but… special is nice….

So, soon i fly to fly to Bremen were my privat fotograf alais dad pick me up. Hope he is doing a good job this time! ;) Nice pics with clouds and rain… but, otherwise it wouldn, t be autentic..

So glad to come a few days in the crazy mainsaison out of Tarifa.

Thanks to the life thats possible to live like this, thanks to Dock11 and to kamikaze boarding. And, thanks to JN, for these awsome kites… and thanks to Nacho, without u wouldn t be all like it is!

Lifestyles Event Huntstanton 2009 / BKSA Championship Round 2

Juli 30th, 2009

I was going the first time ever to England, to visit my friends from Kamikaze, my crazy mate Marco and to be part of the lifestyles event in Huntstanton 2009.

We stayed one week in a van, close to the water, enjoying England and the Event.

Beside the lifestylesevent http://www.lifestylesfestival.co.uk/ the made the BKSA CHampionship 2 for this year. It was so interesting to get known to all the girls, espacially to the JN Girls Hanna Whitley and Sarah Silvester. At this point again a big thanks to Sarah and Richard, who helped my quite a few times out! JN rockxx!

Wind visited us only on sunday, so we had the nice possibility on Friday to make a Kamikaze Party.. i don’ t know how much, but i guess 2000 Kamikaze Flyer went to the people. People wanna have them on there bodies, old women in wheelchairs loved them and either this guys liked it!

Sunday the wind arrived and the Organisation of the BKSA tried to get all the heats in this day. So we girls started in the early morning to compeed and i had soo much fun. I love it! The nerviosity before, the concentration during the heats… and the fun.. i was screaming and laughing a lot of times during the heats.. exspacially in the first one, with sarah, holly and helen. In this one i became 3th and in the 2nd heat, with hanna, sarah and nicki i became 2nd. so, overall 5th. what is really cool, because i thought i become last….

The event was really really nice, a big thanks to the organisation of the BKSA, Mark and the funny scottish guy, theeee germans, yes.. i know. Will come back next year!

BKSA Freestyle, Round 2, Hunstanton from Volt Productions on Vimeo.

KWC 509 KiteWildlifeCamp and German Snowkitecompetition 2009

Februar 24th, 2009

Ganz interessanter, lustiger, toller Artikel der in `der Zeit` zu dem Thema erschienen ist.

Snowkite heißt Schneedrachen. Es ist ein Spiel mit dem Wind, wie Wasserski, nur ohne Boot. Das Prinzip ist alt und bewährt. Schon Reinhold Messner ließ sein Gepäck auf dem Marsch durch die Antarktis vom Wind bewegen. Auf einem Snowboard oder auf Skiern kann man Berge auch hinauffahren.

Der 35-jährige Marko Peter aus Passau ist ein Snowkiter der ersten Stunde. Am vergangenen Wochenende lud er zur Deutschen Meisterschaft auf den italienischen Reschensee ein, gelegen im Dreiländereck zwischen der Schweiz und Österreich. Ja, die Deutsche Snowkite-Meisterschaft wurde in Italien ausgetragen. Und, »ja, das klingt bekloppt«, sagen selbst die Veranstalter. Vor zwei Jahren sollte der Wettbewerb noch in Deutschland auf der Rhön stattfinden. Wie hatten sich damals alle darauf gefreut! Dann lag kein Schnee.

Der Reschensee ist im Winter immer zugefroren und schneebedeckt. Die riesige ebene Fläche und die Föhnwinde bieten ideale Bedingungen, um die Sieger zu ermitteln (siehe Kasten). Von der Dorfstraße aus wirken die bunten Drachensegel zwischen den Gletschern wie ein Schwarm dicker Brummer mit Menschenflöhen im Schlepp. Weil einst ein Dorf stand, wo jetzt der Stausee ist, ragt mittendrin ein Kirchturm aus dem Eis. Dagegengeflogen ist keiner.

In der Nacht vor dem Turnierstart saß Marko Peter mit seinen Sportfreunden, die ihn alle »Heiter-Kiter« nennen, in der Dorfalm. Plötzlich öffnete ein Langhaariger die Tür und sprach das wichtigste aller Wörter: »Wind!« Heiter-Kiter nickte: Sie zahlten die Zeche, schnappten die Drachen und stapften zum See. Es war dunkel, sie hörten ihre Drachen surren und spürten den Schnee unter ihren Brettern. Sie fuhren, sie sprangen, sie fühlten den Punk. Dann stürzte einer und überdehnte sein Sprunggelenk.

Das Schlechte an dieser Geschichte war der Sturz. Der Verletzte bekam Krücken und musste bei den Wettkämpfen zuschauen. Das Gute war, dass sich die Geschichte in der Nacht vor dem Turnier zutrug. So hatte der Mann drei Tage lang was zu erzählen – und das Erzählen gehört bei diesem Sport dazu.

Wenn man Snowkiter fragt, ob sie verrückt sind, sagen neun von zehn: »Ja!« Zu den Deutschen Meisterschaften, an denen Ausländer außer Konkurrenz teilnehmen dürfen, kamen sie aus Ungarn, Holland, Polen oder Norwegen angereist. Viele Betten am Reschensee wurden doppelt belegt, etliche Teilnehmer schliefen im Auto.

Von Montag bis Freitag sind Snowkiter Kaminkehrer, Manager, Zugführer, Chemiestudenten, Hubschrauberbauer oder, wie Marko Peter, Autoverkäufer. Wenn der Wind faucht, nennen sie sich Fuchur, Detow, Hiers, Psycho-Peter, Otte, Tom-the-Ripper oder Styler-Luca. Sie lieben den Wind, den Schnee und das Tempo. Sie sind süchtig nach dem Kick des Rennens und nach dem Glücksmoment im Sprung, wenn die Seele fliegt wie der Körper.

Wann es damit angefangen hat, kann keiner so genau sagen. Freaks, die sich von Fallschirmen übers Land oder Wasser ziehen ließen, gab es schon in den Siebzigern. Als Ende der Neunziger das Kitesurfen aufkam, versuchten es diejenigen, die kein Meer in der Nähe hatten, auf dem Schnee.

Marko Peter war damals Windsurfer. Nachdem er im Urlaub einen Kitesurfer gesehen hatte, war es um ihn geschehen. In einem Internetforum lernte er viele seiner neuen Freunde kennen. Vor fünf Jahren lud er sie alle ein. Sie trafen sich auf dem Reschensee am Kirchturm. Sie waren insgesamt dreißig und nannten das Wochenende Kite Wildlife Camp (KWC). Ein Jahr später kamen siebzig. Im dritten Jahr waren es mehr als hundert.

Marko Peter organisierte, dass jeder etwas organisierte. Den Grill brachte er aus Passau mit, die Würste kamen aus München, der Kartoffelsalat aus der Schweiz, und den Drachenfreund aus Ungarn erinnerte er daran, den Senf nicht zu vergessen. »Das war familiär und nicht kommerziell«, sagen einige, die dabei waren. In diesem Jahr stand vor dem Reschensee erstmals ein großes Zelt, aus dem Musik übers Eis donnerte, und die Steaks wurden verkauft, für fünf Euro im Brötchen.

Seitdem die internationalen Deutschen Meisterschaften und das Kite Wildlife Camp des Heiter-Kiter fusionierten, organisiert eine PR-Agentur aus Hamburg das »Event« und versucht es zu vermarkten. Schließlich taugt Snowkiten wie Kitesurfen zur »Trendsportart«.

Dieses Jahr kamen 70 Snowkiter aus neun Nationen an den See, dazu einige hundert Zuschauer. Manch ein Dorfbewohner wunderte sich über den Schwarm dicker Brummer und die vielen jungen Leute. Die Jugend der Region freute sich. Die sonst geschlossene Dorfdisko öffnete die Türen. Einen Gast konnte man auf Krücken tanzen sehen, und wer ihn fragte, bekam was zu hören.

http://www.zeit.de/2009/08/WOS-Snowkiten?page=1

mehr fotos und informationen:

http://surfforum.oase.com/showthread.php?t=64777

Neues aus der Weltrepublik

Februar 10th, 2009

sehr sehr interessant, endlich mal ein paar schlaue Köpfe die einiges zusammenfassen und niederschreiben was nicht nur mir in dem kompletten Medienbrei verlorengeht.

Dank euch dafür!

http://www.radio-utopie.de/

Morocco January 2009 first part..

Februar 1st, 2009

Yes, i know, it’s quite a time ago but i didn’t had time till now ^^

In the beginning of January i’ve been with Nacho for a week in morocco.. the plan was, taking all the toys (kites, surfboards, drugs, food..) and let’s see what happen…

Our trip:

We started with the ferry to Tanger and from there directly untill after la Jadida were we slept in Oualidia…

a really nice small town with a perfect lagoon for kiting.

The lagoon ist connected with the sea and it depends a lot on the tide how big the lagoon is..

But, like you see and like it ’s mostly in this situations, no Wind…

The next day we went to Essouira and it was a big shock, allway people talking absolutly positiv about Essouira but we saw only big hotels directly on the beach, a beach who have nothing wild or anything.. but after a few times in Essouira we start to see the town and thats what behind the tourism.. the big medina with all the culture and living of moroccain people, intermittend streets and areas… that what we aspect of the city..

Although, we prefered to stay in the dunes in Sidi Kaouki, a little bit more south… a wild and strong sea, nature without humans (ok, beside other campers and some moroccain children and shepherds… who of course, came a lot of times to us, for cigarettes, anything else or selling fish)

We stayed there all together 3 days, every day we started a journey to another spot in search of wind, waves or anything else, but mostly arround the midday we came back to our place in Sidi Kaouki.

… to be continued… maybe ;)

alles lüge?

Februar 1st, 2009

www.wahrheiten.org

die beste BaR überhaupt ;)

Februar 1st, 2009

www.trastorno.org

OPEN!

Dezember 18th, 2008

So, here some first pictures since we´re open….

 

 

 

 

 

 

 

 

One of the first days…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

this, was the first time `the wall´ painted… with on the left a lot nice painting from some students of me and on the right down a lotus flower from nadine…

 

Lafayet…